Montag - Freitag von 9.00 - 18.00 Uhr | Telefon 08151 - 27 74 80

Beiträge nach Tags

Was Deutschlands Haushalte konsumieren

CupoNation hat diese und viele weitere interessante Daten auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamts im Jahrbuch 2016 zusammengefasst.

Die animierte und interaktive Grafik von CupoNation zeigt tagesaktuell, wie sich unsere Ausgaben in den verschiedenen Konsumbereichen aufteilen. Sobald die Seite neu geladen wird, startet die Berechnung erneut. Hinter den einzelnen bunten Kacheln, verbergen sich die monatlichen Ausgaben, die viele interessante Daten zum Vorschein bringen.

Im Monat gibt ein Deutscher Haushalt 29 € für Gemüse aus. Für Alkohol sind es nur drei Euro weniger, alkoholfreie Getränke schlagen mit 32 € pro Monat zu Buche und für Brot und Getreide verlassen monatlich 41 € unsere Geldbeutel.  Das Konsumbudget eines deutschen Haushaltes beträgt monatlich  2.400 €. Davon gehen rund 859 € und damit etwa 36 % für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung drauf. Damit ist dieser Bereich jener mit den höchsten Konsumausgaben. Das Reisen lassen wir uns mit 65 € im Monat ganz schön was kosten, hingegen geben wir für unsere heimische Unterkunft nur 49 € im Monat aus. Und wo bleibt der Rest des Geldes? Wird auch ausgegeben.

Während Männer für Bekleidung monatlich 23 € investieren, ist es bei Frauen knapp das Doppelte, nämlich 44 €. Dies zeigt auch der Blick in die Kleiderschränke. Männer verfügen meist über wesentlich weniger Platz im Kleiderschrank als Frauen. Kinderkleidung kostet uns monatlich 7 €, die Kinderbetreuung beläuft sich auf 16 €.

Im Statistischen Jahrbuch 2016 werden auch andere interessante Themengebiete wie zum Beispiel Bildung, Gesundheit, Wohnen, Umwelt, Gastgebwerbe und Tourismus sowie noch viele mehr erläutert. Mit einem Klick auf den Link stehen die einzelnen Kapitel, oder auch das ganze Buch kostenlos zum Download zur Verfügung. Auch ältere Versionen des Jahrbuches sind verfügbar.

Lest dazu auch unseren Blogartikel "Wer isst hier eigentlich was?"

Solltet Ihr doch mal zu viel eingekauft haben, kann man Foodsharing nutzen, um unnötiges Wegwerfen von Lebensmitteln zu vermeiden. Auf der Seite wird alles genau erklärt und es gibt einen ausführlichen Ratgeber zum Thema. Probiert es doch mal aus und berichtet uns über eure Erfahrungen.

Was Deutschlands Haushalte jeden Monat konsumieren
 

Wer isst hier eigentlich was?

Ist Euch auch schon aufgefallen, dass Essen zu einem Thema geworden ist, dass so heiß diskutiert wird wie Politik oder Religion?

Wir persönlich halten es da ähnlich wie Roswitha Raether:

Denn es ist doch tatsächlich so, dass jeder von uns seine ganz individuellen Beweggründe hat in Sachen Ernährung. Steht es uns denn überhaupt wirklich zu, andere aufgrund ihrer Art und Weise der Nahrungsgestaltung zu kritisieren und zu verurteilen? Wir finden, dass das jeder selbst entscheiden soll und darf.

Allerdings kann man ja ab und zu mal etwas Neues ausprobieren und z.B. die sich gänzlich vegan ernährende Freundin bitten etwas für einen zu kochen, oder sich darauf zu fokussieren nur Fleisch, Obst und Gemüse aus regionalem Anbau zu konsumieren.

Auf Regional Saisonal kann man prima nachsehen, was wann Saison hat und somit meist regional verfügbar ist. Auf der Seite einkaufen auf dem Bauernhof findet man Bauernhöfe in Bayern und kann nach dem suchen was man gerne ohne lange Transportwege auf seinen Speiseplan setzen möchte.

Sehr zum lachen hat uns dieser Beitrag der NDR gebracht. Ernährungswahnsinn pur!

 

Versteckte zusätzliche Kalorien

Die eigenen Essgewohnheiten mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Da wir kürzlich eine Entgiftungskur gemacht haben, hatten wir die Gelegenheit unsere Essgewohnheiten genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei ist uns aufgefallen, wie oft einfach nur so zwischendrin gegessen wird, obwohl gar keinen Hungergefühl da war, einfach nur aus Langeweile...

Inzwischen gibt es feste Mahlzeiten und wenn wirklich mal ein Hungerloch droht ein Grissini oder Knäckebrot knabbern. Denn die zusätzlichen Kalorien die man ansonsten zu sich nimmt können getrost eingespart werden! Wunderbar eignen sich auch Knabbereien wie Sticks aus Gurke, Karotte oder Kohlrabi. Man hat etwas zu knabbern und garantiert nicht mehr Kilos auf den Hüften. ;-)

Light Produkte sind oft gar nicht light! Oft ist die Rede von einem Light Produkt bei reduzierten Fett-Anteil. Manche Hersteller ersetzen das Fett einfach mit Zucker, damit das Produkt weiterhin gut schmeckt. Vom Kaloriengehalt her sind Light-Produkte daher nicht immer besser. Immer die Kalorien-Anzahl beachten und nicht nur den Fettanteil!

Wenn Ihr abnehmen möchtet Finger weg von zuckerhaltigen Getränken und Fruchtsäften. Stilles Wasser und Kräutertee haben keine oder nur ganz wenig  Kalorien und löschen den Durst!

Auf der Internetseite fddb könnt Ihr grammgenau ausrechnen, welche Kalorienanzahl Ihr aufnehmt. Gibt es auch als App zum Download fürs Smartphone. Ein weiterer Anbieter ist lifesum, auch hier kann man genau verfolgen und speichern was man an Kalorien zu sich nimmt.

Versteckte zusätzliche Kalorien
 
 
 

Copyright © arranja.de 2017
Alle Rechte vorbehalten

  Telefon: 08151 . 277480  oder
E-Mail:  info@arranja.de

  Unternehmenssitz: arranja GmbH,
Münchner Straße 15 a, D-82319 Starnberg